19. Oktober 2017

Klasse 2: Der Tag am Strand

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Der Tag am Strand



Es waren einmal die Zitrone und die Mandarine. Sie gingen eines Tages zusammen zum Strand. Als sie da angekommen sind, hat es angefangen Süßes zu regnen.

Dann sind sie aufs Meer rausgeschwommen. Da haben die Beiden das Boot “Titanic” gefunden. Sie sind nach Hause gegangen. Sie haben ihre Taucherbrillen und ihre Schnorchel geholt. Diese haben sie zum Strand mitgenommen.
File:Stöwer Titanic.jpg - Wikimedia Commons
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Dann sind sie wieder so weit rausgeschwommen bis sie das Titanic-Boot gefunden haben. Sie sind in die Titanic hinein getaucht.

Die Titanic war ein ganz schönes Boot. Sie haben ganz viele Tote gefunden, die früher mal berühmt waren. Dann haben sie einen Mensch gesehen, der noch gelebt hat, und sie haben ihm geholfen aber er brauchte keine Hilfe.

Da haben sie gesehen, dass es ein reines Luxusboot war. Danach hat Zitrones Handy geklingelt und Zitrones Mutter hat gesagt, dass die Beiden jetzt nach Hause kommen müssen.
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DAS ENDE


3. Mai 2017

Klasse 3: Die Afrikareise

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Die Afrikareise
Mama und Papa und ich saßen sehr lange in dem Flugzeug. Dann sind wir Stunden später gelandet. Am nächsten Tag waren wir im Hotel. Wir waren auf Safari und wir haben viele Tiere gesehen:

Löwen, Leoparden, Nashörner, Elefanten, Büffel, Nilpferde, Giraffen, Flamingos, Affen und Krokodile. 

Dann sollten wir zu dem Hotel fahren. Auf dem Weg haben wir eine Hyäne gesehen.

Darauf waren wir im Hotel und am Strand haben wir sehr viele Krabben gesehen. Danach haben wir Spinnen in einem eigenen Raum gesehen.

Am nächsten Morgen sind zwei Affen in unser Zimmer reingekommen und haben eine Apfelsine geklaut. Sie sind auf den Balkon gesprungen. Erst hatten Mama und ich Angst. Als die Affen auf dem Balkon waren, haben Mama und ich gemerkt, dass das meine Apfelsine war und da war ich traurig.  
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Dann war es soweit, dass wir in einem Zelt übernachten sollten und danach haben wir in einem anderen Hotel gewohnt. Da mussten wir einen Wächter haben, wenn wir zum Essen gingen, weil da Nilpferde kommen konnten.

Das war meine Afrikareise!





7. Oktober 2016

Gedichte im Muttersprachunterricht



Im September haben wir mit Gedichten gearbeitet. Wir haben gelernt, was ein Gedicht ist, haben Gedichte gelesen, besprochen und uns selber ans Dichten und Reimen gemacht. Unsere Arbeiten wie auch die Gedichte anderer Muttersprachschüler sind im November in der Trelleborger Stadtbibliothek zu bewundern.




















5. Mai 2015

Klasse 4-5: Moderne Märchen

Die alte Frau

Das war einmal eine junge Frau und sie hieß Mari. Eines Tages war sie in einen Brunnen gefallen. Darauf­ war sie plötzlich alt und eine Superheldin. Doch konnte sie nicht mit ihren Kräften umgehen. 

Sie suchte Hilfe doch keiner konnte ihr helfen. Sie ging nach Hause. Als sie zu Hause ankam, rief sie ihre Freundin an. Diese antwortete und sagte, dass sie nicht mehr sie selbst war.  Mari fragte, was mit ihr los ist und die Freundin antwortete, dass sie alt sei. 

Mari ging zu ihr und half ­ihr. Sie bekamen einen Anruf von einem Mann, der sagte, dass sie einen bösen Mann bekämpfen müssen, wenn sie wieder jung werden wollen. Mari und ihre Freundin hörten es an der Haustür klingeln. Sie gingen zur Tür und da war ein Brief. Mari nahm den Brief mit rein. Mari öffnete den Brief und fand eine Karte.

Am nächsten Tag folgten sie der Karte. Es war ein langer und steiniger Weg. Da trafen sie einen Mann, der sagte, dass sie wieder jung werden würden, wenn sie ihn besiegen können. Mari und Ihre Freundin kämpften mit ihm. Sie kämpften mit ihren bloßen Händen. Es war ein langer Kampf bis sie ihn besiegten. Da wurden Mari und ihre Freundin wieder jung. Mari und ihre Freundin lebten lange und glücklich bis ans Ende ihrer Tage.

Klasse 5-6: Rezensionen




Rezension

Das Jugendbuch Ronja Räubertochter von Astrid Lindgren ist 1981 im Verlag Raben & Sjögren erschienen und hat 163 Seiten.

Inhalt:


Ronja Räubertochter ist ein Märchen von Astrid Lindgren. Die Hauptperson Ronja ist ein Mädchen, das auf einer Burg aufwächst, wo der zweite Teil der Burg sich auf der anderen Seite der gebrochenen Felsen befindet. In dem anderen Teil der Burg wohnen die Feinde von Ronjas Vater aber Ronja selbst findet die neue Familie nicht so übel. Ronja findet einen neuen Freund, der in der zweiten Hälfte der Burg wohnt und zusammen versuchen sie, ihre Familien zu versöhnen.

Meine Meinung:

Mir hat das Buch sehr viel Spaß gemacht. Es ist ein gutes Kinderbuch (7-15 Jahre). Astrid Lindgren ist eine supergute Autorin und gibt einem das Gefühl, dass man sich in das Märchen hineinversetzt. 

Für Leser, die nicht so schwierige Texte lesen möchten, empfehle ich dieses Buch.

27. März 2015

Klasse 4-5: Moderne Märchen



Es war einmal eine Müllerstochter. Sie hatte blaue Augen und eine Bauerntracht. Sie lebte in einer alten Mühle. Sie war geschmeidig, schnell und lustig. Sie fand eine alte Karte in der alten Mühle.



Sie dachte: 
- Was ist das? Oh, eine Karte. 

Sie packte ein Schwert, etwas Essen und Trinken. Sie war fertig und ging los. Nach 2 Tagen traf sie einen alten Freund – einen Zwerg.

- Hallo, sagte die Müllerstochter.
- Hallo Müllerstochter, sagte der Zwerg.
- Wie geht’s?, fragte die Müllerstochter.
- Gut.
- Wenn du Zeit hast, kannst du mir helfen?
- Ja, mit was?
- Mit meiner Karte.
- Ok, wo bist du jetzt?





- Ok, lass uns los gehen. 

Sie gingen los. Nach 3 Tagen kamen sie zu einer großen Höhle. Sie gingen hinein. 

Plötzlich sahen sie einen Troll, der blitzschnell war. Die Müllerstochter warf sich zur Seite. Der Troll schrie wütend. Er warf sich über die Müllerstochter. Da kam der Zwerg und nahm das Schwert und spaltete den Troll in 2 Teile. 

Der Troll verwandelte sich in einen Schatz. Sie öffneten den Schatz und darin war Gold. Sie gingen nach Hause und starteten eine Party und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.